Friday, June 15, 2007

Leipzig

Eine sympathische Stadt, Leipzig....vom zwanghaften Hang der Leipziger zu dummen Sprüchen abgesehen.
Achtung an alle Ansässigen: Im UT Connewitz spielt Carla Bozulich und es wird super werden! Einmal wegen Carla und zum anderen auch, weil das UT einer der interessantesten Veranstaltungsorte ist, die ich kenne. Also schnell!

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Wednesday, May 16, 2007

Wasser?

Allerdings....mein dem Blumengiessen verpflichteter Nachbar meldet sich seit fast einer Woche nicht. Ich hoffe, dass er sich lediglich dem Computer, nicht aber meinen Pflanzen fernhaelt....

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I (heart) NY

Gepaeck kam nach weiteren Irrungen auch irgendwann an...ich liebe NY. Die Menschen sind die richtige Mischung aus amerikanisch freundlich und grossstaedtisch unfreundlich, die Stadt ist ein grosser Spielplatz mit lustigen Menschen mit denen ich spielen kann.
Ich glaube ich will wieder hierher ziehen.

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Monday, May 14, 2007

Fliegen ||

Dann war da gestern der kleine Flug von Boston nach New York. Kleinigkeit, dachte ich. Allerdings hatte der Flug eine leichte Verspaetung, die sich in eine ordentliche dreieihalbstündige Verspätung ausweitete. Dass um mich herum saemtliche Kioske und Fressstände dichtmachten half auch nicht.
Ich sass neben einem jungen Israeli, der optimistisch hoffte, seinen Anschlussflug mit einer anderen Airline noch wahrnehmen zu koennen. Immerhin hatte er 4 Stunden Aufenthalt bei JFK eingeplant. Als wir endlich landeten hatte er noch eine Stunde fuer Gepaeckausgabe und erneutes Einchecken und wurde nun doch etwas unruhig. Und ich glaube ich weiss was er fuehlte, als der Pilot durchsagte, dass wir noch ca 25 Minuten auf unser Gate warten muessen "bitte bleiben sie angeschnallt).
Er erwischte den Flug am Ende nicht, aber als wir an der Gepaeckausgabe standen er zumindest ein neues Ticket ausgestellt zu bekommen. Ich scherzte, dass ein Verlust unseres Gepaecks ein kroenender Abschluss waere. Seins kam zuerst, er nahm es und ging seiner ungewissen Wegen. Meins kam nicht. Irgendwann fragte ich beim service haeuschen und gab schliesslich eine Verlustmeldung auf. Mit sowas soll man nicht scherzen....
Als ich im Taxi sass erhielt ich rinen Aruf von dem jungen Israeli: Ich hab deinen Koffer.
Jemand hatte meinen Koffer gesehen, beschlossen, dass es seiner sei, den er aus Zeitmangel hatte liegenlassen und war ihm nachgerannt. Mit meinem Koffer.
Er hatte jetzt zwei Probleme: sich und mich.
Wenn alles gut geht liefert Delta heute meinen Koffer und ich wuensche ihm, dass er seinen Flug bekommt. Das kann doch so nicht weitergehen!

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Saturday, May 12, 2007

Fliegen

Da ich jedesmal, wenn ich rausgehe, feststelle, dass ich falsch angezogen bin, komme ich irgendwie nicht weit....
wollte daher noch kurz sagen, dass der Pariser Flughafen mit Abstand der absurdeste ist, den ich je erlebt habe....man sollte sich reichlich Zeit einplanen, da man vom Gate noch ca 20 bis 30 minuten mit dem Bus zum Flugzeug zuruecklegen muss. Und auch vom Flugzeug zum Gate. Und die Terminals liegen auch weit auseinander. Service bei AF war auch nur sehr mittelmaessig, es ging ihnen auch das Huhn aus, so dass es nur noch Lachsravioli in Creme gab. Wen wunderts...naja, der Hunger treibts rein. Vielleicht sollte ich fuer den Rueckflug irgendwas vorbestellen, zur Sicherheit.

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Friday, May 11, 2007

Cambridge

Meine Freunde, die Musik-Geraeusch-Sound Profis sind haben mir gerade erklaert, dass Frauen tiefere Frequenzen hoeren koennen als Maenner. Ist ja interessant....und wuerde erklaeren warum ausser mir keiner von diesem supertiefen Bass aufwacht. Also keiner ausser mir und dem Baby nebenan.
Nachdem auch in der Nacht vor Abflug wieder 4 Uhr morgendlicher Folterkammerton mich wachhielt und auf dem Flug 3 Babies abwechselnd Schmerz und Freude auf einer ganz anderen Frequenz bekundeten, schlief ich hier erst mal 7 Stunden. Fest. Gut. Ungestoert. Vielleicht bleib ich einfach hier...
Aber erst sollte ich mir vielleicht mal die Stadt anschauen.

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Wednesday, May 09, 2007

Ein ruhiger Tag in den Wänden

Ich glaube es frustriert mich besonders, dass tagsüber im Haus eigentlich absolute Stille herrscht. Erst ab 1 oder 2 Uhr fängst das Leben an. Gestern nacht zum Beispiel wusch jemand über mir um 2 Uhr, um 3 find dann jemand an basslastige Musik zu hören. Es war aber keinesfalls so laut wie Sonntag, und wenn ich fester schlafen würde wäre es vielleicht gar kein Problem.
Ich muss irgendwann noch packen. Ob ich das Sekretärinnenkleid mitnehme? Aber wozu? Aber was dann?
Schokolade liegt jedenfalls schon bereit....

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Thursday, April 05, 2007

Reisen

Ich war übrigens mit dem Tchibo Ticket unterwegs, auf der Rückfahrt sogar erster Klasse. Das Problem: Ich war nicht allein. Rings zuckte man das Tschibo Ticket, auch erster Klasse, wer hätte das gedacht....die beiden einzigen Menschen in Anzügen blickten irritiert aufs bute Proletariat, das auch kostenlos die Kinder mitführen durfte. Und davon Gebrauch machte. Wer hätte gedacht, dass der Niedergang der Elite vom Kaffee herrühren wird. Ironischerweise gab es leider keine "Kaffeespezialitäten" im Boardrestaurant. Aber die Kinder halten einen ja viel besser wach als Koffein.

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Monday, April 02, 2007

Frankfurt

Wenn man von Berlin nach Frankfurt kommt, ist man doch überrascht, wie viele Menschen es gibt. Beziehungsweise ist das Bevölkerung-Wohnflächenverhältnis in Frankfurt ein ganz anderes. Und insgesamt
auch ganz andere Menschen. Eher wie ein überdimensioniertes Kreuzberg,
mit Mitte Einfluss. Und man spürt eine ganz andere Energie, von einer
anderen Kaufkraft ganz zu schweigen. Die jungen intellektuell wirkenden
Leute sitzen zwar auch hier in denCafés rum und trinken Latte Macchiato. Aber sie erwecken den Eindruck, als täten sie das nur nebenberuflich. Ja ich weiss, Frankfurt ist hässlich, eine ewige Baustelle, voller Drogen, Prostitution und Banken. Aber die Frankfurter reden viel natürlicher als die Hauptstädter und machen sich irgendwie insgesamt weniger Sorgen darüber, wie sie auf den Rest der Welt wirken. Am Ende kommt so auch die Wirtschaft in Schwung...
Gezeichnet Johanna "Intellektuelles Berliner Prekariat" Thompson.

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Friday, March 09, 2007

Frauentag

Hab beim Geldautomaten eine Blume mit eingezogen, die ich dann der osteuropäischen Toilettenfrau im KaDeWe schenkte. Da lachte sie und da fiel mir auf, dass Toilettendamenl viel zu selten lachen. Es wäre sicher noch effektiver, wenn die Blumengeber Männer sind!

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Monday, February 12, 2007

Prag

Gerade aus Prag zurück. Obgleich der Tod von Anna Nicole Smith einen merkwürdigen Beigeschmack ins Wochenende mischte, konnten die sehr saugfähigen Tschechischen Knödel das meiste absorbieren. Besonders gut gefiel mir der Prager Kiss&Ride service an ausgewählten Bahnhöfen. Kann ich nur empfehlen.

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