Die Reise zum Licht
Seit ich 33 bin befasse ich mich vermehrt mit Spiritualität, Meditation, alernativen Heilmethoden etc.
Allmählich spüre ich sogar, das ein Lernprozess in Gang gekommen ist. Also, Meditation ist zum Beispiel jetzt mehr als nur zu erleidendes Stillsitzen. Zumindest bilde ich mir ein, etwas zu merken, kann auch am Wetter liegen.
Es wird ja allgemein behauptet, dass man irgendwie leidend und krank sein muss, wen man Kunst machen will. Ich wage das hiernit mal anzuzweifeln, aber ich werde der Sache jetzt mal ins Auge sehen.
Das Projekt: Ab jetzt jeden Tag meditieren und jeden Tag ein selbstportrait zeichnen. Dann wird man ja sehen, ob etwas passiert und was und wo das ego dann hingeht oder ob es einfach bleibt oder ...?
Vielleicht werde ich auch einfach nur altern. Setzen wir doch mal 3 Monate an, dann sehen wir weiter.
Ansonsten arbeite ich gerade an einer spezial Ikonenserie zu "Universen 1.0", bevor ich mit dem Folgeprojekt beginne. Mehr dazu bald an dieser Stelle.
Labels: Kunst, Meditation

2 Comments:
Ich habe bisher noch nie meditiert und generell bin ich sehr vorsichtig, wenn die Menschen esoterisch werden und von ihren spirituellen Erfahrungen berichten. Da ist so viel Quatsch dabei.
Aber der Mensch ist nun mal ein spirituelles Wesen. Oder liegt es daran, dass die ganze Welt spitituell ist? Es ist jedenfalls eine gute Entscheidung, dass du dich zum Meditieren aufraffen kannst. Und die Selbstportraits sind sicher auch eine gute Idee.
Viel Erfolg!
Ja, auf jeden Fall gibt es in der Eso-Ecke ganz grauenhaften Blödsinn. Das liegt aber glaub ich an den Persönlichkeiten, die da irgendwie Kapital oder Macht rausschlagen wollen.
Naja, schauen wir mal was draus wird bei mir, Portrair zwei sieht noch nicht sehr anders aus;-)
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