Bis jetzt kein Eis, keine Schokolade und weniger unkontrolliert ernährt. Dafür stand ich ca 5 Stunden in diversen Buchhandlungen auf der Suche nach dem richtigen Roman für den heutigen Tag. Ich zog in Erwägung
Tristan.
von Thomas Mann, aber das schien mir wie ein Mini Zauberberg und auch zu kurz.
Mein Name sei Gantenbein
wollte ich auch schon immer mal lesen, aber das erschien mir dann eventuel zu sehr im letzten Jahrhundert verhaftet (nur so ein Gefühl).
Die Harzreise
wäre sicher super, aber steht bei meinen Eltern mehrfach rum. Walsers
Angstblüte.
ist bestimmt für alte Männer gedacht und
Rosendorfer
ist zwar sehr unterhaltsam, aber vermisst eventuel den intelektuellen Anspruch den ich brauche um die Ausgabe zu rechtfertigen.
Junge deutsche Autoren wollen immer irgendwie provokativ rüberkommen, aber auf die langweilige coole Art. Öder geht es meist nicht.
Schliesslich wurde es also
Justiz.
von Dürrenmatt. Hab ich glaub ich schon gelesen, aber in dem Fall schadet das sicher nicht....
Fazit Aschermittwoch: Weniger Zeit mit Essen vergeudet. Ab morgen kommt dann der Teil, wo die Zeit in Arbeit umgewandelt wird.
Labels: Bücher, Fastenzeit
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