Sunday, February 17, 2008

Arbeit

Ich schreibe immer noch (nicht) and meinem Proposal und esse demzufolge übrigens wieder wahllos und die ganze Zeit, werde das mal wieder strenger angehen. Aber falls jemand zufällig Hinweise hat, wie man Investoren einen Dokumentarfilm schmackhaft macht und dabei objektiv bleibt, der gee doch an dieser Stelle Hinweise...
Ich meine, bei Fiktion ist es einfach, da macht man die Geschichte spannend. Aber Dokumentarfilme leben meiner Meinung nach von der Ehrlichkeit und den Tatsachen, ich bin schliesslich nicht die Bildzeitung.
Obwohl, so ginge es sicher auch.

Quasi:
"Die Frau mit den grossen traurigen Augen blickt Meister Choi hilfesuchend an. Er ist ihre letzte Hoffnung. Alle haben sie aufgegeben. Die Reise hierher hat sie nicht nur mit Geld bezahlt, das sie nicht hat. Wenn ihre Hoffnungen sich nicht erfüllen, bezahlt sie sie womöglich mit ihrem Lebem......"

Klingt doch super. Aber mal ganz im Ernst, muss man "SO" schreiben um Gehör zu finden oder reicht nicht vielleicht doch eine nüchterne Synapse?
Mann, vielleicht sollte ich doch bei Fiktion bleiben. Da hat man dieses Problem wenigstens nicht. Nur 500 andere.

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2 Comments:

Anonymous Claudia said...

Weiter schreiben, immer so weiter schreiben, wie du es für richtig hälst.

7:16 PM  
Blogger Jo Normal said...

ja..... wobei sich das hoffentlich dieses Mal in monitäre Zuwendungen übersetzt.....

9:21 PM  

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