Thursday, March 29, 2007

Zur Erinnerung

Am Samstag spielt El-P im 103

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Monday, March 26, 2007

Die ganze Welt

Es war zwar nicht die ganze Welt da, aber The Whole World is Watching war so ziemlich ausverkauft....
Naja, für 13 Euro sollte es Keiji Haino und Raymmond Pettibon geben, eine ungewöhnliche und vielversprechende Kombination. Dazu thematisch passend zum RAF-vibe ein Bezug zu den Weathermen, einer Art amerikanischen Hippie-terrorgruppe.
Keiji Haino war klasse, leider war er nicht allein. Raymond Pettibone sollte lieber nur malen...oder zumindest nicht völlig high auf die Bühne gehen. So wirkte er zumindest. Die Schlussimprovisation, die sagen sollte, dass alle der Beteiligten ihr eigenes Ding machten wäre nicht nötig gewesen, es hatte ganz offensichtlich keiner der Darsteller irgendeinen Bezug zu irgendeinem anderen, geschweige denn einen Plan. Aber das Bühnenbild, Wolkenkratzer aus Lautsprecherboxen mit gelegentlichem Rauch war gut. Nur das und Keiji Haino, vielleicht noch der electronics Mensch, dann wäre das richtig lustig gewesen.

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Sunday, March 25, 2007

Zeit finden


Na hätte ich mir ja denken können, wer sonst hätte Interesse an meiner Zeit;-)

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Saturday, March 24, 2007

John Holmes

Es ist natürlich unentschuldbar, dass der Britische Botschafter John Holmes daran gehindert wurde in Darfur seinen humanitären Job zu erledigen. Aber kann es sein, dass man ihn mit John Holmes verwechselt hat?

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Die Suche nach der verlorenen Zeit

Wo hab ich nur meine Uhr gelassen? gestern hatte ich sie noch an, dann ausgezogen abends...und heute? Hab ich im Schlaf wieder Schabernack getrieben mit dem eigenen Eigentum? Rätselhaft.
Heute morgen hab ich erfolgreich Pascal, der auf Weltrettungsreise ging, den Rest der Schokolade mitgegeben....das sich rapide verminderne Verhalten der Sammlung machte mir in letzter Zeit Angst und Bange, wurde zur Belastung geradezu.
Ich meine, Alkoholiker sollten ja auch keinen Schnapps zu Hause aufbewahren, Schokoholics sollten die Schokolade wohl auch eher woanders deponieren.
Es gibt ja für fast alles inzwischen 12 Schritt Programme, Schokoholics Anonymous allerdings wohl noch nicht, (obwohl auch da vielleicht Bedarf besteht). Oder vielleicht gehört das zu Overeaters Anonymous? Es gibt ja zu diesen 12 Schritt Programmen diverse Meinungen bezüglich Zugehörigkeit und Identifikation. Ein Bekannter behauptet, dass Alkoholiker völlig anders sind als zum Beispiel Drogenabhängige. Andere sagen, dass das Grundproblem das gleiche ist und Alkoholismus nur eine der Formen. Muss sicher jeder für sich klären.
Jedenfalls fällt Schokoladenabstinenz wesentlich leichter, wenn keine im Haus ist.
Aber hab ich denn meine Uhr versehentlich gegessen, in Schokoladenermangelung?

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Friday, March 23, 2007

Knut

Sehr schön die Stellungnahme zu Knut in der Now Show

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Thursday, March 22, 2007

The Consumer

Erst gestern wurde ich zum Thema Toilettenpapiergewohnheiten befragt: Da laut Zeit Amerikaner eher knüllen, während Deutsch eher falten war ich als Doppelstaatsbürger natürlich interessant. Ich werde mich an dieser Stelle nicht weiter äussern, aber möchte doch auf die Zerklenerungseignung verschiedener Papierqualitäten hinweisen...
Aber die Frage verblasst im Vergleich zu diesem Experiment: Das Jahr ohne Klopapier soll einen Beitrag zur Weltrettung leisten. Inspiriert?

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Wednesday, March 21, 2007

Frühlings Equinox

Passend zum Frühlingsanfang kommt endelich der langerwartete Schnee....
Aber in Berlin kommt auch noch mehr:
Heute im Casseiopaia Kool Keith
Bis Sonntag in den SophienSaaelen ein Stück mit Keiji Haino
Freitag abend Vernissage bei Deathless
Und am 31.3. El-P im 103

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Tuesday, March 20, 2007

Labor II

Die Nachrichten waren sehr gut. Offenbar war ich von den letzten Laborwerten so beeindruckt gewesen, dass ich mich zusammengerissen habe und jetzt ein recht brauchbares Blutbild abgebe. Aktuell sind sowohl Thrombos als auch Entzündungsfaktor im Rahmen, sogar die Leberwerte sind wieder besser. Das heisst, ich muss fürs erste nicht noch mehr Blut lassen, ich bin unglaublich erfreut. (Gestörter Eiweisshaushalt ist mir ehrlich gesagt gerade egal.)
Zum anderen bedeuten die Ergebnisse grünes Licht für eine Leberbiopsie und die im Sommer geplante Interferon Behandlung, die man nicht anfangen dürfte, wenn die Laborwerte schon am Anfang so aussehen wie bei vielen danach....
Aber natürlich: jetzt wo die Werte wieder besser sind überleg ich mir, ob ich nicht vielleicht doch noch 3 Jahre warte, bis es die alternative Behandlung gibt, die nicht so schrecklich ist (Interferon ist schrecklich), mehr erfolgversprechend (Interferon liegt bei 50/50) und kürzer dauert (Interferon dauert 1 Jahr).
Andererseits können die Werte in den nächsten 3 Jahren natürlich wieder schlechter werden. Ich frag mal die Oberärztin, was sie dazu meint. Beim nächsten Termin Ende Mai. Man kann sich gratulieren, dass man nichts akutes hat.

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Monday, March 19, 2007

Labor I

Immerhin konnte mir die Sprechstundenhilfe verraten, dass der Rheumafaktor erhöht ist und der Doktor mich zurückruft. Ich bin voll Hoffnung, dass das jetzt mal was handfestes, behandelbares wird:-)
Ich werde weiter berichten.

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Saturday, March 17, 2007

Wurzeln wo man kann

Heute morgen rief mich ein Freund an und war uncharakteristisch angetan von Else Buschheuer's Artikel in der Sueddeutschen. Der erste ihrer Artikel, der nach seinem Geschmack sei. Ist ja auch ein toller Text. Aber seltsam, ich seh die Sache so ganz anders. Ich hab New York ja auch verlassen, aber hab meine Wurzeln in Deutschland nicht gefunden. Die meisten meiner Freunde in Berlin sind Amis, stellt sich heraus. Ich habe 200 Pläne, wieder nach NY zu gehen, jede Woche emaile ich meinen Freunden dort, dass es jetzt bald soweit ist. Und mit den anderen, die gehen mussten, weil wir unsere Wohnungen verloren, unsere Jobs, schmiede ich weitere Pläne. Ich hab dort noch eine Couch, die auf mich wartet!
Ja, klar war es hart. Aber es war mein erstes wahres Zuhause. Ich hatte Freunde. Ich hatte Stammcafes. Ärzte kann man verklagen, mit Polizisten und Beamten kann man reden. Jeder Mensch ist ein potentieller Freund, fast alle sind überdurchschnittlich scharfsinnig und kultiviert, was die Geistige Gesundheit fördert. Und die nach deutschem Ermessen übertriebene Reinlichkeit finde ich durchaus attraktiv. Naja, meistens.
In Soho verbrachte ich viele Stunden im Yoji Yamamoto Laden. Wir alle wussten, dass ich nichts kaufen würde, aber die Verkäufer spielten mit und wir machten regelmässig Modenschau.
NY ist der einzige Ort, wo es den Menschen erst mal egal ist, wer ich bin oder woher ich komme. Wer dort ist, gehört auch dazu. Diese Akzeptanz finde ich hier in Berlin nicht. Und ich habe keine Ahnung warum. Aber vielleicht kommt es ja noch (die Hoffnung geb ich nicht auf).
Happy St. Patricks day! In NY sind jetzt alle grün. Und blau. Ich schau mal was sich hier tut.

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Monday, March 12, 2007

Sauber

Das ist ziemlich schwul, würd ich mal sagen...

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Saturday, March 10, 2007

Rätsel

Was ist das:
- es klingt wie ein Kühlschrank, nur tiefer
- es lässt die Wände meiner Wohnung zart vibrieren
- es läuft fast ununterbrochen, insbesondere nachts
- es befindet sich nicht in meiner Wohnung

Na?

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Friday, March 09, 2007

Und es fliesst doch


Man könnte Ärzte einteilen in diejenigen, die einen Patienten in der dritten Person Plural ansprechen und solche, die Patienten als eine dritte Person Singular sehen. Selbst in Berlin ist mir eine denkbare dritte Gruppe von zweite Person Singular Ärzten noch nicht untergekommen und auch das geradezu sprichwörtliche "Wir" ist allgemein ungebräuchlich.
Wenn man einen der seltenen Termine bei einer Charite Oberärztin bekommen hat, hat man im Wartezimmer noch viel Gelegenheit sich zu freuen, dass man so viel besser aussieht als alle anderen Anwesenden. Also ich zumindest. Dieses Jahr. Das kann sich natürlich auch schnell ändern.
Allerdings musste ich erfahren, dass dieser Blutplättchenmangel nicht nur ein allgemeiner Misstand, sondern auch eine Kontraindikation für eine Interferontherapie ist. "Das hat sie vielleicht nicht gewusst" sagte die Ärztin zu mir und meinte mich. Soll ich bitte abklären. Im Labor versuchten dann zwei Schwestern mit 4 Nadeln genügend Blut aus mir rauszukriegen. Irgendwann gelang es sogar. Die noch wartenden Patienten blickten etwas verstört auf meine bepflasterten Arme. Und das war erst der Anfang.
Am nächsten Tag war ein Rheumatologie (zwecks Abklärung) von meiner Anamnese ganz begeistert und wollte alles, alles wissen. Ich erzählte ihm etwa die Hälfte. Dann brachte er mich persönlich ins Labor und erklärte der Schwester im Detail was gemacht werden musste....das Mädchen wirkte immer eingeschüchterter aber trat dann doch mit einem Tablet von etwa 20 Röhrchen beherzt an mich heren. Nachdem zuerst meine Vene und dann auch ich selbst kollabiert war, beendeten wir die Operation im Liegen und mit Armwechsel.
Ich hoffe, die Ergebnisse sind alle so klar, dass sie keine weiteren Untersuchungen mehr erfordern. Für die kommende Woche.

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Frauentag

Hab beim Geldautomaten eine Blume mit eingezogen, die ich dann der osteuropäischen Toilettenfrau im KaDeWe schenkte. Da lachte sie und da fiel mir auf, dass Toilettendamenl viel zu selten lachen. Es wäre sicher noch effektiver, wenn die Blumengeber Männer sind!

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Wednesday, March 07, 2007

Augennadeln?

Heute kam ich an einer Praxis für Augenakupunktur vorbei. Klingt irgendwie angsteinflössend. Und das, nachdem ich letzte Nacht geträumt habe, dass ich kurz vor der Laser OP aus dem Operationssaal geflüchtet bin, weil keiner gemerkt hat, dass doch mein Auge noch entzündet ist.
Ach, dieser Augenarzt hatte vielleicht doch recht, als er mich fragte, was am Unscharfsehen so tragisch sei...

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Saturday, March 03, 2007

Von nun an gings [...]

Still zelebriere ich heute Hildegard Knef. Passend zur Mondfinsternis, irgendwie, wie auch zur Stimmung.

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Neues aus dem Mittleren Osten

Der Mann, der uns Terminator brachte, bringt auch die frohe Botschaft, dass die Gräber von Jesus und seiner Familie gefunden wurden. Er kommentiert: es sei als hätte man Grabmal "Ringo" neben denen von John, Paul und George gefunden (was ein noch erstaunlicherer Fund wäre, wenn man bedenkt, dass Paul und Ringo noch leben). Jesus scheint also tatsächlich ebenso wichtig zu sein, wie die Beatles...hat das nich schon einmal jemand behauptet?
Ich bin ehrlich gesagt nrugierig auf diese Donkumentation. Ich bin gespannt ob Jesus sagen wird: "I'll be back".

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Thursday, March 01, 2007

Big Brother's little helper

Der Snoopstick macht das überwachen und spionieren im digitalen Zeitalter einfach, ungefährlich und kommt mit 30 tägigem Rückgaberecht!

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