Babel
Babel wäre sicher ein unterhaltsamer Film, wenn er irgendwie Hand und Fuss hätte und nicht so schrecklich "schlau gewollt und nicht gekonnt" rüberkäme. Und das auch noch mit Überlänge. Zu allem Überfluss haben sämtliche weiblichen Charaktere gravierende Probleme unterschiedlicher Art und richtig gut weg kommen eigentlich nur die Mexikaner. Ein bisschen scheint es auch so, dass Brad Pitt seit er beweisen will, dass er auch schauspielen kann, gar nichts mehr macht. Zumindest in diesem Film.
Labels: Showtime

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